Echo
Freiburg Charta 2011
Der Dank der Academy gilt allen, die diese Initiative unterstützt und zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Das sind insbesondere Professor Wulf Daseking, Leiter der Stadtplanung der vergangenen 20 Jahre, für seine Visionen und seinen Vorsitz sowie Andreas von Zadow, JTP Cities (Berlin), für seine Hilfe bei der gesamten Durchführung und Veröffentlichung des Projekts. (…)
The Academy of Urbanism
Moderation “Cities for Mobility World Congress” Stuttgart, 2009
“Sehr geehrter Herr von Zadow, auch auf diesem Weg bedanke ich mich noch einmal sehr herzlich für Ihre hervorragende Moderation beim Cities for Mobility Weltkongress. Die Veranstaltung, an der 350 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus 35 Ländern teilnahmen, war ein voller Erfolg. Mit Ihrer kompetenten und schlagfertigen Moderation haben Sie wesentlich dazu beigetregen, dass der Kongress strukturiert und zielorientiert geführt sowie wichtige Impulse für die Entwicklung dieser jährlichen Veranstaltung gesetzt werden konnten.”
Dr. Wolfgang Schuster (Oberbürgermeister von STUTTGART)
Strategie-Workshop in Süddeutschland, 2009
“Erschreckend effizient, wie Sie hier mit den Gruppen gearbeitet haben!”
Geschäftsführer IT-Consult, Teilnehmer
Stadtteilsanierung – Scarborough Urban Renaissance
Im Jahr 2009 hat Scarborough wiederum Grund zum Feiern: Das Projekt `Scarborough Renaissance´ gewinnt den international ausgeschriebenen Wettbewerb der `International Association for Public Participation’s´(IAP2) für Bürgerbeteiligungsverfahren und setzt sich gegen 12 andere Projekte weltweit durch.
Pressemitteilung zum Wettbewerb herunterladen:
→ Scarborough Ergebnis
Projekt WELEDA 2008
„Ich habe die Zusammenarbeit sehr genossen! Ich finde es beeindruckend, wie Sie dieses Format „Perspektivenwerkstatt“ perfektioniert haben und trotzdem voll mit dem Herzen dabei sind.“ – Theo Stepp (WELEDA, Leitung Unternehmenskommunikation)
Der Bürger als Stadtplaner
→ Artikel `Der Bürger als Stadtplaner´; Lübecker Nachrichten, 14. Dezember 2006
Bürgerbeteiligung? Das führt auf die falsche Fährte, sagt Andreas von Zadow: „Das greift zu kurz.“ Bürger seien natürlich eine Gruppe in dem Verfahren, aber nicht die einzige und nicht die Hauptgruppe. Er spreche daher lieber von einem „kooperativen Planungsverfahren“. […]
Was passiert eigentlich auf Perspektivenwerkstätten?
Das britische Magazin NEW START berichtete über eine Veranstaltung anlässlich des zehnjährigen Bestehens von JTP anno 2005 und folgerte: „Viele Probleme innerhalb von Gemeinden haben weniger mit Stadtplanung zu tun, sondern bedürfen einer weiter gefassten Lösung. Häufig sind die Antworten eigentlich ganz einfach und innerhalb der Gemeinschaften zu finden.
→ Artikel (auf englisch) als Download
S. Kgl. H. Prinz Charles, Prinz von Wales
Der Vorteil der konsensorientierten Perspektivenwerkstatt gegenüber klassischen Gestaltungswettbewerben liegt in der Integration aller Interessensgruppen und ihrer Bedürfnisse:„Nach meinen Erfahrungen andernorts versagen die Ergebnisse von hochrangig besetzten Gestaltungswettbewerben oft darin, den anderen grundlegenden Elementen Rechnung zu tragen, die zur Schaffung wirklich lebenswerter und nachhaltiger Siedlungen notwendig sind.“
→ Vorwort Prince Charles
Perspektivenwerkstatt mit Innovationspreis ausgezeichnet
Der Innovationspreis wird von der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG und dem Fachblatt IMMOBILIEN MANAGER verliehen. Mit dem ersten Preis wurde 1999 das Verfahren Perspektivenwerkstatt in der Kategorie „Planen von Immobilien“ ausgezeichnet.
→ zum Artikel Innovationspreis
Robert-Jungk-Preis 1999: Zukunftsmodell Berliner Platz
Der Berliner Platz, ein riesiges Areal in der nördlichen Innenstadt von Essen, ist seit Jahrzehnten Brachgelände. Verschiedene Planungen zur Nutzung führten zu schweren Konflikten. Vor diesem Hintergrund gelang es mit der Perspektivenwerkstatt, eine Lösung für die Entwicklung des Gebietes zu finden, die sich auf einen breiten Konsens in Politik und Bevölkerung stützt und ein Investitionsvolumen von rund 1,2 Millarden DM ermöglicht.
Laien ans Lineal
Über die Durchführung der Perspektivenwerkstatt Arnsberg berichtete der Spiegel ausführlich im Dezember 2000: „Es hat funktioniert, zum achten Mal in Deutschland, zum ersten Mal in einer abgelegenen Kleinstadt.“
→ Artikel in `Der Spiegel´: `Laien ans Lineal´ , 11.12.2000
Perspektivenwerkstatt Teil des NRW-Koalitionsvertrages
Im Zuge ihres Zukunftsprogramms „Stadt der Bürgerinnen und Bürger“ setzte die rot-grüne Koalition des Landes Nordrhein-Westfalen ab 1999 in der Stadtentwicklung auf die Perspektivenwerkstatt als beispielhaftes Bürgerbeteiligungsverfahren.
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