vZ – Integrative Stadtentwicklung

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Charrette

Die Charrette = Interne Planungswerkstatt

Ein Verfahren zur integrativen Planung

 

Das straff organisierte Verfahren der internen Planungswerkstatt (Charrette) stammt ursprünglich aus den USA. Es wird seit mehr als zwei Jahrzehnten im englischsprachigen Raum erfolgreich angewendet, zunehmend, gerade auch durch die Verbreitung durch John Thompson & Partners und VON ZADOW GmbH, in zahlreichen europäischen Ländern, vermehrt auch in Osteuropa.

Durch die interne Planungswerkstatt (Charrette) wird zwischen betroffenen Eigentümern, Nutzern und Investoren eine konsensfähige Grundlage für die zukünftige Gestaltung eines städtebaulichen Projektes erreicht. Die Stärke des Verfahrens liegt in einer zielgerichteten Zusammenführung eines breiten Spektrums von Akteuren bereits in der Kreativ-Phase des Planungsprozesses.

Im Unterschied zu dem weitaus größeren Verfahren der → Perspektivenwerkstatt wird bei der Charrette nicht die Öffentlichkeit einbezogen. Vielmehr findet das Erörtern und Konzipieren intern in einem geschützten Rahmen statt. Daher eignet sich die Charrette besonders, um unter Einbeziehung künftiger Entscheidungsträger mögliche Planungskonflikte schon im Vorfeld öffentlicher Diskussionen oder von Vermarktungsoffensiven zu lösen und durch professionell ausgearbeitete Ideen neuen Schwung in Projekte zu bringen, die sich nicht klassisch als „Selbstläufer“ entwickeln lassen. Die Charrette liefert die Grundlage für nachfolgende städtebauliche Verfahren, wie z. B. Interessenbekundungsverfahren bzw. Wettbewerben zu Gebäuden, Plätzen, Grünanlagen oder öffentlichen Räumen.

 

Die Charrette leistet

 
  • Gezielte Einbindung wichtiger lokaler Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Verbänden sowie seitens der Grundeigentümer, gegebenenfalls auch Anlieger oder Nutzer
  • Optimale Kombination zwischen interner Abstimmung und professioneller Planung
  • Integrierte Lösungen aus städtebaulicher, wirtschaftlicher, freiraumplanerischer und verkehrsplanerischer Sicht
  • Realistische, umsetzbare Planungsgrundlagen
  • Planungs- und Investitionssicherheit
  • Grundlagen für die nächsten Verfahrensschritte
 
 

Vorteile der Charrette

 
  • Profitieren von internationalen Erfahrungen und Experten
  • Generieren neuer Vermarktungsideen
  • Möglichkeit zum Anreiz potentieller Investoren (Mitsprache möglich)
  • Klärung der Grundstückspotentiale
  • Abschätzung der Gebäudepotentiale
  • Nutzbar für private und öffentliche Auftraggeber
  • Geeignet für Gebiete mit heterogenen Eigentümerstrukturen
  • Kooperatives Verfahren zur Einbeziehung auch widersprüchlicher Interessen
  • Kompaktes Verfahren, welches Zeit und Aufwand einspart
  • Große Wirkung, begrenzter Aufwand, vielfacher Nutzen
  • Ergebnispläne und -zeichnungen eigenen sich direkt zum Marketing (intern und extern)
  • Festpreis-Verfahren
  • Festzeit-Verfahren


 

VON ZADOW GmbH und John Thompson & Partners arbeiten Hand in Hand mit Kommunalbehörden, Entwicklungsagenturen, kommunalen Gesellschaften, karitativen und ehrenamtlichen Organisationen, sozialen Wohnungsträgern und dem Privatsektor. Es ist unser Ziel, durch eine Zusammenarbeit der verschiedenen Sektoren eine gemeinsame Zukunftsvision und durchführbare Aktionspläne zu schaffen, die Investitionen nach sich ziehen. → Zur Kundenliste
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